PostHeaderIcon ... von Kindern

Hallo, ich bin 11 Jahre alt – äh jung. Meine Hobbys sind reiten, singen, shopping, malen und basteln.

Ich bin ADS’lerin, aber damit komme ich größtenteils klar seit ich im IZH bin. Dort lerne ich verschiedene Tricks mit denen ich mich besser konzentrieren kann. Ich gehe dort sehr gern hin und das geht nicht nur mir so.

Früher gab es oft Stress weil ich nicht so konzentriert war wie jetzt. Mein Papa kam oft gestresst nach Hause und wenn meine Mama dann von mir und der Schule erzählt hat – oh man, ich will gar nicht daran denken. Heute läuft alles viel entspannter, auch dank des IZH. Dort lerne ich spielerisch alles und das soll auch so bleiben.



1. Ich bin ein Junge mit AD(H)S in mir, Aufmerksamkeits- Defizit- Syndrom, deshalb bin ich hier. Ich soll ruhiger werden, das wollen alle, ohne das IZH gäbe es in der Schule nur Geschrei und Geknalle.

2. Die eine Seite ist spielen im Motoraum, das ist lustig, mit Klammern nach gutem Benehmen belohnt werden, das ist richtig. Damit beruhigt man mich nach einem stressigen Schultag, denn hier ist die Welt so, wie ich sie mag.

3. Die andere Seite ist zwar voll mit lesen und schreiben, aber durch Strategien und Tricks die man lernt, wird man kaum noch Unsinn treiben. Sich bremsen, konzentrieren und beruhigen ist gut, alles lernt man hier und man weiß bald nichts mehr von Wut.

4. Gut ist wenn man lernt sich zu zügeln, und man hilft seiner Mutti mal beim bügeln. Aber man hat dadurch eine kürzere Freizeit, wegen einer 1 ½ Stunde Fröhlichkeit.

5. Das alles bringt mir viel in der Schule und zuhaus’, in der Stunde fliege ich gar nicht mehr raus. Ich lerne und räume mein Zimmer auf, und aufpassen ist jetzt leichter als ein Marathonlauf.

6. Insgesamt bedanke ich, denn dank euch bin ich ein großes Licht, aber mit mir war’s das noch nicht. Ich bin ja noch ein Jahr richtig da, das war meine Geschichte vom IZH.

M.S.